7 minutes | Jul 25, 2010

Liszts "Paganini-Etüden"

Hohles Virtuosentum war Schumann suspekt - in seiner Musikästhetik war kein Platz für Effekthascherei. Dass er Franz Liszt und seinem revolutionären Klavierspiel gleichwohl mit Respekt, ja ungläubigem Staunen begegnete, zeugt von Schumanns Offenheit.
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