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Episode Info: Personal Branding oder der persönliche Marketingplan zum Erfolg. Denn „Erfolgreiche Leute kennen Leute“ das war schon immer so und hat sich nun ins Web fortgesetzt. Mit 660 Mio. Profilen weltweit und 14 Mio. in Deutschland kann ich auf LinkedIn eine Menge Leute kennenlernen.   LinkedIn hat sich längst von der digitalen Visitenkarte zur Content- u. Networking-Plattform entwickelt und stellt eine Plattform dar, auf der ich mit meiner Expertise in Kontakt mit anderen gehe und Reputation aufbaue. Auch das war schon immer so und hat sich ebenfalls ins Web fortgesetzt.   Natürlich ist LinkedIn mittlerweile die Recruiting-Plattform schlechthin und wird weiter ausgebaut. Somit stelle ich nicht nur meinen CV bereit, sondern kann mein „Why“ präsentieren (s. Simon Sinek). Es ist damit mehr als meine eigene Business-Webseite.   Es ist eine Form des WOL „Working out loud“.   Die Aktivitäten der Summe aller Mitarbeiter stellen übrigens das „Why“ des Unternehmens im Web dar. Das ist, wenn es gut gemacht ist, unbezahlbar für das Recruiting.   Der 1. Eindruck zählt – heute umso mehr, auch weil die Aufmerksamkeitsspanne so gering ist.   Zudem hat LinkedIn eine gewisse Power bei Google und somit ist mein LinkedIn-Profil unter den Top 3 Suchergebnissen, wenn, was Recruiter tun, meinen Namen googlen. Wichtig ist dabei, dass ich die Einstellungen bei LinkedIn „positiv“ gestalte – also alles für alle sichtbar machbar. Wenn ich meine Datenschutzbedenken zu eng fasse, dann ist halt wieder mein Kasten für digitalen Visitenkarte. Das gleiche gilt für mein XING-Profil.   Möchte ich explizit Personal Branding im digitalen globalen Dorf betreiben, dann muss ich sichtbar sein und zwar mit Wow-Effekt.   Es muss klar sein, dass ich das Zepter für meinen digitalen Footprint in der Hand habe. Ich, und nur ich, entscheide was in diesem Profil steht, es schreibt keiner mit und es gibt auch keine Likes – außer auf meinen Artikel und Postings, was aber durchaus gewünscht ist.   Umgekehrt ist es heute so, dass wenn ich kein LinkedIn und/oder XING-Profil habe, dann entscheidet Google quasi freihändig was von mir angezeigt wird, bzw. was andere über mich veröffentlicht haben, was kaum zu vermeiden ist.   Es ist demzufolge meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass mehr businessrelevanter Content von mir gezeigt wird. Es geht auch nicht darum als digitaler Selbstdarsteller aufzutreten, sondern meine Kompetenz in meinem Fachbereich und darüber hinaus darzustellen und – ganz wichtig - Mehrwert zu liefern.   Natürlich kann ich zunächst stiller Teilnehmer sein und muss nicht mitdiskutieren, aber mein Profil muss dennoch top sein und meine Botschaft klar – in Anhängigkeit davon was ich erreichen möchte. Mein - Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Für was stehe ich? – muss klar sein.   Wenn ich den nächsten Schritt auf der Karriereleiter oder Gehaltsstufe machen will, muss ich verkaufen und zwar mich. Wer mag, kann das Wort „V...
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