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Episode Info: #66 Frederick und Alex diskutieren darüber, wie und warum wir unseren Plastikverbrauch im Alltag effektiv minimieren können. In der heutigen Podcastfolge dreht sich alles um das aktuelle Thema der Nachhaltigkeit im Alltag. Wie können wir […] #66 Frederick und Alex diskutieren darüber, wie und warum wir unseren Plastikverbrauch im Alltag effektiv minimieren können. In der heutigen Podcastfolge dreht sich alles um das aktuelle Thema der Nachhaltigkeit im Alltag. Wie können wir es schaffen in der heutigen Zeit mit uns selbst, unseren Mitmenschen und unserer Umwelt nachhaltiger umzugehen? Jeder einzelne kann etwas verändern. Wir werden konkret: Weniger Plastik! Wir sind der Meinung, dass wir unsere Definitionen von Glück, Zufriedenheit, Wohlstand und Wachstum von der allgegenwärtig propagierten “Geiz ist Geil” und “mehr ist besser” Mentalität entkoppeln sollten. Es gibt andere Werte an denen man sich orientieren kann. In dieser Podcast-Episode/ Blog-Beitrag besprechen wir, wie wir weniger Plastik im Alltag einsetzen können.  Du denkst, einer allein kann für unsere Umwelt nichts verändern? Dann bist du nicht allein, denn das denkt wahrscheinlich die halbe Menschheit. Wenn jeder aber einen kleinen Beitrag leistet, können wir in kürzester Zeit eine positivere Richtung einschlagen und unserem Planeten viel gutes tun. Hier unsere Anregungen: Konkrete Tipps für weniger Plastik im Alltag: Einkaufen Generelle die Frage an dich selbst stellen: Brauche ich das wirklich? Mehrwegtasche/Korb mitnehmen, Brotbeutel, Mehrwegnetze für Gemüse & Obst verwenden Haltbare Lebensmittel in größeren Mengen kaufen (mehr Volumen=weniger Verpackung), Unverpackt-Läden unterstützen Wenn (finanziell) möglich: Bio Produkte kaufen (im europäischen Vergleich sind unsere Kosten für Lebensmittel wesentlich geringer, es gibt also Potenzial) Ressourcen-intensive Produkte (v.a. tierischen Ursprungs) reduzieren Regional & Saisonal einkaufen, es gibt immer mehr Optionen Tupperware zum Einkauf an Käse- & Fleischtheken mitnehmen Kleidung: Auf natürliche Ressourcen setzen, nachhaltige Labels kaufen, second-hand, upcycling Getränke Eigenen Mehrweg To-Go Kaffeebecher kaufen & nutzen Leitungswasser trinken. Natürlich nur wenn die Leitungen unbedenklich sind, ansonsten sind Wasserfilter eine Alternative Große Unternehmen nicht bedingungslos unterstützen (Coca-Cola, Nestlé, um ein paar zu nennen) Kaffee: Auf Produktions- und Transportbedingungen achten Hygiene/Putzen Produkte von Firmen mit bewusster Firmenethik unterstützen Nach natürlichen Alternativen recherchieren (fast alle Putz- & Hygieneartikel lassen sich sogar selbst und sehr günstig herstellen) Zahnbürste aus erneuerbaren Rohstoffen, Zahnputz-Tabletten statt Plastiktube Seifenblock & Shampoo-Block sind verpackungsarme /-lose Alternativen Mobilität Öffentliche Verkehrsmittel nutzen Fahrrad nutzen Zu Fuß gehen Fazit Puh, das ist eine ziemlich lange ...
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