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Es gibt eine Ordnung in den Systemgesetzen: Von den zehn Systemgesetzen beinhaltet das vierte, fünfte und sechste Systemgesetz eine Ordnung. Das erste Systemgesetz lautet: Zugehörigkeit – kein Ausschluss. Das zweite: Anerkennung, Wertschätzung, Respekt und das dritte: Gleichgewicht von Geben und Nehmen.

Die Ordnung fängt beim vierten an: Früher vor später hat Vorrang. D.h. jemand, der später dazukommt, muss die Früheren anerkennen. Wenn sich jemand in der Schlange hinten anstellt, so erkennt die Person die Früheren an. Drängelt er sich vor, erkennt er die Früheren nicht an und für die Früheren sind die ersten drei Systemgesetze verletzt.

Das fünfte Systemgesetz lautet: Höhere Verantwortung / höherer Einsatz hat Vorrang. Das sechste: Höhere Kompetenz / höheres Wissen hat Vorrang. Und es gibt die Ordnung zwischen vier, fünf und sechs.

Beispiel zwischen vier und fünf: Kommt ein neuer Chef (höhere Verantwortung) so muss er zuerst die Früheren anerkennen – Systemgesetz 5 steht unter dem Systemgesetz 4. Macht er es nicht, so fühlen sich die Früheren verletzt und werden probieren, den neuen Chef auszuschließen.
Wir besprechen an Beispielen die verschiedenen Vorränge und welche Wirkungen es macht, wenn sie eingehalten bzw. nicht eingehalten werden.

Der Beitrag SEP #62: Die Ordnung in den Systemgesetzen erschien zuerst auf Hanseatisches Institut.

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