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Den Anstoß meiner Hülsenfrüchtereise gab ein Päckchen Bohnenmischung in einem Geschenkkorb. Zunächst hatte ich keine richtige Idee was ich damit kochen sollte. Auf der Packung wurde ein Rezept mit Pasta und Olivenöl empfohlen aber darunter konnte ich mir nicht wirklich etwas vorstellen.

Also machte ich mich auf die Suche nach Infos und Rezepten zum Thema Linsen und Bohnen. In dieser Folge berichte ich über meine Erfahrungen und Tipps. So klären wir was man eigentlich alles mit Hülsenfrüchten kochen kann, warum sie so gesund sind und wie sich Pupskonzerte vermeiden lassen.

Lasst uns über Hülsenfrüchte sprechen

Superfoods sind in aller Munde, die Hülsenfrucht kommt da etwas bescheidener daher. Bisher wurden Linsen und Bohnen recht wenig gehyped. Ausnahme wäre vielleicht im Jahr der Hülsenfrüchte, oder vielleicht auch mit der Band black eyed peas (zu deutsch Schwarzaugenbohnen). 😆

Hülsenfrüchte sind sehr wertvoll. da reich an wertvollen Mineralstoffen und Aminosäuren. Die enthaltene Kohlenhydrate werden langsam verdaut und somit gut für einen stabilen Blutzucker. Die enthaltenden Ballaststoffe sind für eine gute Verdauung wichtig.  Hülsenfrüchte liefern viel gut verwertbares Eiweiß. Burger Patties aus Kidneybohnen sind also ideal für Vegetarier. Ich lese zur Zeit viel über die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). In der TCM gelten Hülsenfrüchte ebenfalls als gesund und stärkend für die Nieren.

In Vorbereitung zu dieser Folge habe ich viel mit Linsen und Bohnen gekocht und bin den Hülsenfrüchten regelrecht verfallen.

Mein Fazit: Lecker, gesund und sogar kostengünstig

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